Der Grenzgänger

Von der Todeszone zum Lebensraum – - – - – - – - Eine innerdeutsche Spurensuche – - – - – - – - – - -

Wittingen.13 ( 4)

31 Von Helmstedt nach Diesdorf, Teil 12, touristische Hinweise

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Walbeck – Der Name steht für Spargel!

Der Spargelanbau und das damit verbundene kulinarische Angebot haben Walbeck weithin bekannt gemacht. Zur Spargelsaison zieht es immer wieder die wahren Genießer in unser beschauliches Dorf am Niederrhein.

Aber Walbeck hat mehr zu bieten als “nur” Spargel. Auf den folgenden Seiten wollen wir versuchen, einen möglichst kompletten Überblick über Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten, aber auch über die Vielfältigkeit und Leistungsfähigkeit der ortsansässigen Unternehmen zu bieten. Nehmen Sie sich einmal etwas Zeit und durchstreifen Sie diese “Heimatseite” über Walbeck. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der Ort Walbeck wurde im Jahre 950 zum ersten Mal urkundlich erwähnt als König Otto l. ihn auf der Durchreise besucht. Auf Grund seiner besonderen verkehrsgeographischen Lage zwischen den Pfalzen des Ortharzes besaß der Ort eine wichtige Rolle als Reichshof. 992 veranlasst Otto III. die Gründung eines Nonnenklosters zu Ehren des Apostels Andreas nach den Regeln des heiligen Benedictus. Etwa 200 Jahre lang haben viele deutsche Kaiser und Fürsten diese mit allerlei Privilegien ausgestattete Stätte besucht. Unter Heinrich II. verdrängt Walbeck das viel bedeutendere Madgeburg aus der Würde der Palmsonntagspfalz. Zwischen die Fronten von Bischöfen und Grafen geraten, endet im Jahre 1542 nach vielem Hin und Her verbunden mit großen Verwüstungen die Existenz des Klosters. Walbeck wurde danach über Jahrhunderte insbesondere durch das im 18. Jh. errichtete Schloss mit den dazugehörigen baulichen Anlagen (Schloss, Gut und Kirche) sowie der Landwirtschaft geprägt. Ca. 1745 wurde das Amt in ein Rittergut umgewandelt und durch den Freiherrn von dem Bussche (Johann Clamor August), einem geheimen Kammerrat und späteren Minister des Kurfürsten Georg August von Hannover, der als Georg II. auch britischer König war, das Herrenhaus errichtet, in das Teile des Klosters einbezogen sind. Weitere Informationen finden Sie hier.

Impressionen aus dem Spargeldorf am Niederrhein: Walbeck

Romantische Landschaften, ausgedehnte Waldgebiete bis hin zur Maasniederung, ein großzügiges Wander- und Radwandernetz, alte Schmugglerpfade, stille Heideflächen, schattige Alleen, Zeitzeugen einer wechselvollen Geschichte wie die Rittergüter „Schloss Walbeck“ und „Haus Steprath“ und natürlich der beschauliche Ortskern – alles das macht Walbeck und seine Umgebung so reizvoll. Schauen Sie doch mal vorbei! Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Weferlingen

Laut einer Urkunde des Kaisers Conrad III. vom April 1150 werden die Dörfer Wischeribe und Wivelinge der Kirche Simonis und Judae in Goslar geschenkt. Walthers Vermutung, dass bei Wivelinge an unser Weferlingen zu denken sei, dürfte nicht begründet sein. Die Schenkung betrifft jedenfalls Weferlingen im Kreise Wolfenbüttel.

Hier war die  Stadt Goslar  1266 begütert, während sich in  unserem  Orte  kein  Besitz der gen. Kirche nachweisen lässt.   Dass aber auf der höchsten Stelle unseres Weferlingen oder wenigstens  in   unmittelbarer  Nähe  schon   im  19. Jahrhundert n. Chr.   eine Siedlung bestand, wird durch den aufgedeckten Friedhof an der Oebisfelder Straße bewiesen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Herzlich willkommen in der Samtgemeinde Grasleben!

ich freue mich, Sie auf den Seiten der Samtgemeinde Grasleben mit ihren vier Mitgliedsgemeinden Grasleben, Mariental, Querenhorst und Rennau – mit den Ortsteilen Ahmstorf und Rottorf – zu begrüßen. Die Homepage der Samtgemeinde bietet einen Überblick über wichtige Informationen der Samtgemeinde Grasleben und ihrer Mitgliedsgemeinden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Ortschaft Döhren hat 900 Einwohner auf 7,89 qkm Fläche.
Sie wurde erstmals unter dem Namen Thumethe in der Gründungsurkunde des Mauritiusklosters in Minden erwähnt. Die heutige Schreibweise “Döhren” hatte als Vorstufen Thomethe, Domete, Domdhe, Dorende und Dören.
Daß Döhren frühgeschichtliches Siedlungsgebiet ist und schon lange vor Christi Geburt hier Menschen gelebt haben, geht aus den zahlreichen Bodenfunden hervor, die bei Grabungen im Jahre 1980 gemacht wurden. Das große urgeschichtliche Gräberfeld ist auf der Geest zwischen Gehle und Weser gelegen. Es beginnt – nach Becherfunden der Schnurkeramik und Einzelgrabkultur zu urteilen – bereits im Endneolithikum bzw. in der frühen Bronzezeit und reicht mit wechselnden Grabformen bis in die Zeit um Christi Geburt. Eine vom Typ Bagterp beim Ausschachten einer Baugrube gefundene Bronzelanzenspitze läßt auf eine frühe Bronzezeit schließen. Die mittlere Bronzezeit ist durch fünf Brandgräber ohne Urne – sog. Brandskelettgräber – belegt, in denen gelegentlich Bronzenadeln und sehr charakteristische kleine Beigefäße der Urnenfelderzeit auftreten. Die Mehrzahl der erfaßten Bestattungen sind Urnen-gräber und kleine rundliche Knochenlager der jüngeren Bronzezeit bis vorrömischen Eisenzeit. Sie treten häufig eng beisammen liegend in Gruppen auf, die auf eine Bestattung in größeren Grabhügeln schließen lassen. Die Hügel sind durch den langjährigen Ackerbau vollständig eingeebnet und auch Spuren von Grabeinhegungen wegen des stark braun gefärbten Bodens nicht mehr erkennbar. Im Bereich des kleinen Friedhofs der jüngeren vorrömischen Eisenzeit, der im Südosten an das Umenfeld anschließt, kamen noch fünf Brandgrubengräber mit Metallfunden zutage. Bei der Anlage einer Kiesgrube stieß man 1960 auf einen Umenfriedhof, auf dem eine größere Anzahl Bestattungen mit Beigefäßen und einzelnen Bronzerasiermessern geborgen werden konnte. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Oebisfelde – eine historische Stadt stellt sich vor.

Oebisfelde ist der Sitz des gemeinsamen Verwaltungsamtes der Stadt Oebisfelde – Weferlingen und liegt im westlichen Landkreis Börde. In Oebisfelde sind verschiedene Industriebetriebe ansässig, allerdings prägen Handwerk und Gewerbe das Bild der Stadt. Investoren bieten wir neben unbürokratischer Unterstützung erschlossene Gewerbe- und Industrieflächen an. Im neuen Bebauungsgebiet, aber auch in der Lückenbebauung, besonders in unseren Ortsteilen, findet der Bauwillige ein passendes Grundstück für sein Eigenheim. Alles was zum Wohnen und Leben benötigt wird, finden Sie in unserer Stadt. Oebisfelde hat sich neben dem städtischen Flair den dörflichen Charakter bewahrt, der das Leben in einer Kleinstadt so angenehm macht. Kommen Sie zu uns. Sie sind willkommen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Country Festival Grafhorst vom 11. – 13. September 2015

Einmal im Jahr, immer am 2. Wochenende im September, ist der idyllische Ort Grafhorst Schauplatz des Grafhorster Country Festivals.

Gefeiert wird in einem riesigen Countryfestzelt und einem großem Westernmarkt auf dem Aussengelände.

Dazu gehört die Original Jack Daniels Whiskeybar, Westernreiten, Kinderprogramm mit Goldwaschen und einem US-Car Treffen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Grafhorst ist ein kleines Dorf in Niedersachsen im Landkreis Helmstedt. Es ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Velpke.

Grafhorst liegt zwischen den Naturparks Elm-Lappwald und Drömling an der Aller.

Nach Kriegsende 1945 wurde aus der braunschweigisch/preußischen Grenze durch Bildung der 4 Besatzungszonen in Deutschland zunächst die Zonengrenze, dann die Grenze zur “Deutschen Demokratischen Republik” (“DDR”). Mit der Wiedervereingung Deutschlands 1989 war es dann die Grenze zum neuen Bundesland Sachsen-Anhalt.
Urkundlich existiert der Ort Grafhorst seit 1212. Eine Pfarre wurde 1336 erwähnt. Vermutlich existierte bereits im 11. Jahrhundert eine Kirche. Das Gebäude der heutigen Kirche entstand in den Jahren 1852/53 nach Abbruch der alten Kirche. Nur der Turm blieb erhalten.
Bereits 1909 wurde mit der Kleinbahn Oebisfelde-Wittingen der auf Breitenroder Feldmark liegende Grafhorster Bahnhof eröffnet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Altmark – Sachsen-Anhalts schöner Norden

Weites Land und sanfte Stille, mittelalterliche Fachwerkstädte und interessante Sehenswürdigkeiten, aktive und kulturelle Urlaubserlebnisse und eine schmackhafte regionale Küche  – all das genießen Sie in der Altmark im Norden Sachsen-Anhalts. Einst der älteste Teil der Mark Brandenburg und deshalb auch „Wiege Preußens“ genannt, ist sie geprägt von reicher Geschichte, herber Schönheit und viel Kultur.
Mit den Jahren hat sich die Altmark, die etwa doppelt so groß wie das Saarland ist, zu einer vom sanften Tourismus geprägten Ferienregion entwickelt. Mehr als 100 Hotels, Pensionen, Reiterhöfe und Ferienwohnungen bieten ihren Gästen Wohlfühlatmosphäre und angenehme Aufenthalte. Ob AKTIVmark, KULTURmark oder GENUSSmark – wählen Sie aus unserem breit gefächerten Angebot und seien Sie herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

500 Kilometer auf dem Altmarkrundkurs entlang

Wir möchten Sie herzlich einladen, im “Radlerland – Altmark” auf dem Altmarkrundkurs eine reizvolle und abwechslungsreiche Radpartie zu unternehmen.
Erleben Sie herrliche Naturlandschaften, wie die Elbauen, die Colbitz-Letzlinger Heide, den Havelwinkel, den Naturpark Drömling, die Hügelkette der Altmärkischen Schweiz, sowie die alten Hansestädte Salzwedel, Gardelegen, Osterburg, Seehausen, Tangermünde, Stendal, Werben und Havelberg.
Der Altmarkrundkurs ist der längste Radrundweg in Sachsen-Anhalt und ein echter Geheimtipp unter den Radrundwegen. Wir haben den 500 Kilometer langen Radwanderweg für Sie in 10 interessante Etappen aufgeteilt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zicherie-Böckwitz – Das geteilte Dorf | NDR.de – Kultur …

www.ndr.de/…/Zicherie-Boeckwitz-Das-geteilte-Dorf,storytelling106.html

Zicherie und Böckwitz: Zwei Dörfer werden zum Symbol der deutschen Teilung. Und heute? Ist wieder vereint, was einst zusammengehörte? Weitere Informationen finden Sie hier.

 Zicherie-Böckwitz

Die folgenden Bilder vom Dezember 1979 zeigen das geteilte Doppeldorf Zicherie (West)-Böckwitz (Ost) und wurden von Hans Vaarkamp aus den Niederlanden zur Verfügung gestellt. Ergänzt wurden sie durch zwei Vergleichsfotos vom März 2004. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist das einst getrennte Doppeldorf Zicherie-Böckwitz noch weit davon entfernt wieder zusammenzuwachsen.

Auf direktem Weg war die kurze Distanz zwischen Böckwitz und Zicherie unüberwindbar. Die Eltern von Friedrich-Wilhelm Lenz benötigten acht Jahre und den Fluchtweg über West-Berlin, um sie mit dem Sohn zu bewältigen. 200 Meter Luftlinie liegen zwischen der Stelle, an der im Osten bis 1952 die Gastwirtschaft der Familie stand, und dem Haus, das Vater Friedrich Lenz 1961 im Westen baute. Gegenüber pflegt der 59-jährige Sohn, VW-Manager im Vorruhestand, heute sein veritables Eigenheim. Den Familienbesitz auf der Grenze zwischen den eng verwachsenen Dörfern Zicherie und Böckwitz hatten die DDR-Machthaber schleifen lassen. Sie wollten freies Schussfeld am Eisernen Vorhang. Unliebsame Bewohner hatten sie – wie die Familie Lenz – in der „Aktion Ungeziefer“ deportiert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Böckwitz/Zicherie

Bisher lief es so in Böckwitz und Zicherie, dem Doppeldorf auf der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen: Wenn die Schützen ihren alljährlichen Umzug anmelden wollten, brauchten sie Genehmigungen von zwei Landratsämtern – aus Salzwedel im Osten und aus Gifhorn im Westen. „In Gifhorn war das immer vier Mal so teuer“, sagt Ulrich Lange, Vorsitzender des gemeinsamen Schützenvereins. Erst seit dem vergangenen Jahr genügt ein Antrag. Den Rest regeln die Behörden unter sich. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die Grenzöffnung in Zicherie

Neuanfang eines geteilten Dorfes

Heinz Gabriel hat den Abbau der Mauer zwischen den Dörfern Zicherie und Böckwitz am Donnerstag, 16. November 1989, mit der Kamera verfolgt. In Dia-Vorträgen hat er nach der “Wende” seine Erlebnisse geschildert. Seine Bilder stehen jetzt in der ZDFmediathek.  Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Stadt Wittingen liegt in einem schönen Landschaftsbereich zwischen der Lüneburger Heide und der Altmark.
Das heutige Gebiet der Stadt Wittingen und der dazugehörigen Dörfer erstreckt sich über eine Fläche von 225,09 Quadratkilometern.
Nächstgelegene Städte sind Gifhorn (25 km entfernt), Wolfsburg (30 km), Uelzen (30 km), Celle (50 km) und Salzwedel (35 km).
Als Mittelzentrum nimmt die Ortschaft Wittingen eine hervorgehobene Stellung als Wirtschaftsstandort in der Region ein und ist daher ständig bemüht, ihre Standortfaktoren zu verbessern und wichtige Bereiche von Handel, Gewerbe und Logistik zukunftssicher zu entwickeln.
Die Stadt verfügt über ein umfangreiches Bildungsangebot mit einer Oberschule mit Außenstelle, drei Grundschulen sowie Förderschulen und anderen Einrichtungen (z.B. Akademie, Volkshochschule). Vor Ort befinden sich zudem Kindertagesstätten und Horte, die insbesondere berufstätigen Personen hervorragende Betreuungsmöglichkeiten bieten. Von den vielfältigen, attraktiven Freizeitangeboten profitieren sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der Flecken Diesdorf in der nordwestlichen Altmark ist eine der größten Landgemeinden des Altmarkkreises Salzwedel.
Er beherbergt das älteste Freilichtmuseum Deutschlands. Die Klosterkirche ist Teil der “Straße der Romanik”.
Der Altmarkrundkurs bindet Diesdorf an das Radwegenetz Deutschlands an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ich begrüße Sie recht herzlich in der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf

Die Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf wurde im Zuge der Gebietsreform in Sachsen-Anhalt zum 01.01.2010 gebildet.

Mitgliedsgemeinden der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf sind die weiterhin selbstständigen Gemeinden Beetzendorf, Dähre, Flecken Apenburg-Winterfeld, Flecken Diesdorf, Jübar, Kuhfelde, Rohrberg und Wallstawe.

Diese 8 Mitgliedsgemeinden haben insgesamt 94 Ortsteile, eine Fläche von 535 km² und eine Einwohnerzahl von 13.819 (Stand 13.08.2013).

Bei uns in der nordwestlichen Altmark können Sie inmitten von leicht hügeligen Wäldern, Feldern und Wiesen, durchzogen von kleinen Bächen, die Ruhe und Schönheit der Landschaft genießen.

In den sehr dünn besiedelten Orten finden Sie gut erhaltene Fachwerkhäuser, Back- und Feldsteinkirchen sowie Burgruinen.

Informieren Sie sich über die Einrichtungen unserer Verbandsgemeinde und der Mitgliedsgemeinden, das aktive Vereinsleben, Gewerbe oder Tourismus auf unserer Homepage. Weitere Informationen finden Sie hier.

Freilichtmuseum Diesdorf

Das Freilichtmuseum Diesdorf, 1911 vom Diesdorfer Landarzt Dr. Georg Schulze gegründet, ist eines der ältesten volkskundlichen Freilichtmuseen Deutschlands. An der Straße der RomanikSachsen-Anhalts in der nordwestlichen Altmark gelegen, zeigt es auf einer Fläche von ca. 6 Hektar mehr als 20Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie historisch angelegte Bauerngärten und Feldflächen. Niederdeutsche Hallenhäuser, Speicher und Torhäuser, Schmiede und Bockwindmühle, Taubenturm, Backhaus und Dorfschule wurden in unterschiedlichen Hofformen verschiedener Zeitabschnitte angeordnet. So verleihen die niederdeutschen Höfe und der mitteldeutsche Vierseithof dem Museum die Ansicht eines typisch altmärkischen Dorfes. Mit vielfältigen Angeboten präsentiert es als lebendiges Museum die Kultur, Arbeits- und Lebensweise des 17.-20. Jahrhunderts der Bewohner der Altmark auf dem Lande. Regionalküche und besondere Spezialitäten bietet der historische Museumskrug. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Willkommen im Freilichtmuseum Diesdorf

Molmker Straße 23
29413 Diesdorf/Altmark
Tel./Fax: 0 39 02/4 50
Homepage des Freilichtmuseum

Das Freilichtmuseum in der nordwestlichen Altmark, an der Grenze zu Niedersachsen, ist nicht nur das einzige volkskundliche Freilichtmuseum Sachsen-Anhalts, sondern das älteste seiner Art in Deutschland.
Es wurde 1911 gegründet.

17 Gebäude des 17.-19. Jahrhundert, darunter Fachhallenhäuser, Speichergebäude, Tagelöhnerhaus, Dorfschmiede, Backhaus, Taubenturm und Bockwindmühle können besichtigt werden.
An Museumsfesten, wie dem Osterspaziergang am Ostersonntag, dem Handwerkertag am Pfingstmontag, dem Diesdorfer Volkstanzfest am ersten Sonntag im September und dem altmärkischen Erntefest im Oktober, wird das Leben früherer Generationen mit ihren Arbeits- und Handwerkstechniken nacherlebbar.
In Bauerngärten und auf Streuobstwiesen werden vom Aussterben bedrohte historische Nutz- und Zierpflanzen sowie Obstgehölze der Altmark erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

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