Der Grenzgänger

Von der Todeszone zum Lebensraum – - – - – - – - Eine innerdeutsche Spurensuche – - – - – - – - – - -

Lüchow.13 (15)

32 Von Diesdorf nach Salzwedel und nach Arendsee, Teil 12, touristische Hinweise

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Willkommen in Luckau.

Als Bürgermeister der Stadt Luckau begrüße ich Sie recht herzlich auf den Internetseiten unserer Stadt.
Wir möchten Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Land, aber auch Ihnen, liebe Touristen, mit der Internetpräsentation eine Orientierung in und um unsere Heimatstadt geben.
Neues, Wissenswertes aus längst vergangenen Zeiten, aber auch aus der Gegenwart haben wir, ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, zusammengestellt. Das Leben ist hier von einer ländlichen Idylle geprägt. Im Herzen unseres Gemeinwesens hält die historische Altstadt Luckau durchaus die eine oder andere Überraschung bereit. Aber nicht nur in der Stadt gibt es Sehenswertes. Unsere Ortsteile haben vom Wasserschloss in Fürstlich Drehna über ein in Schlabendorf am See entstehendes Naherholungsgebiet bis hin zur Bahnanbindung nach Berlin und Dresden in Uckro viel Erkundenswertes zu bieten. Schaut man genau hin, so ist unschwer zu  erkennen, seit dem Mauerfall im Herbst 1989 hat sich vieles zum Positiven verändert. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

 

Grenzlandmuseum Swinmark

Nach der Wiedervereinigung 1989 waren die Menschen erleichtert und glücklich, beeilten sich die äußeren Zeichen dieser grausamen Trennungslinie zu beseitigen; Grenzzäune und Sperranlagen wurden niedergerissen, zerstört, vernichtet.
Dieser wichtige Teil unserer deutschen Geschichte darf aber nicht in Vergessenheit geraten und wir müssen stets den vielen Toten und Verletzten gedenken, die ihr Leben und ihre Gesundheit an dieser unmenschlichen Grenze verloren haben. Auch den Menschen, die in Stasi-Verhören gequält und gefoltert wurden dürfen nicht vergessen werden, denn viele leiden noch heute unter dem Erlebten. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

“Swinmark”-Grenzlandmuseum Göhr

So entstand eine umfangreiche Sammlung aus über 500 Foto-Dokumenten. Nach der Grenzöffnung fuhr er die ehemalige Grenze an und lud alles auf, was nicht niet- und nagelfest war: Von kompletten Grenzsperrzäunen über Funkanlagen, Fahrzeuge der DDR-Grenztruppen, Uniformen, Dokumente, Grenzbojen aus der Ostsee, verschiedene DDR-Minen bis hin zu dem komplett eingerichteten Büro eines NVA-Offiziers und der Kuppel eines DDR-Grenzwachturms. 1997 entstand aus Dietrich Ritzmanns privater Sammlung in einer ehemaligen Maschinenhalle in Göhr bei Schnega das “Swinmark”-Grenzlandmuseum. Hier darf alles nicht nur bestaunt, sondern auch angefasst und ausprobiert werden. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Wer auf Salzwedels schmalen Kopfsteinpflasterstraßen wandelt, spürt deutlich den Charme von 900 Jahren Stadtgeschichte. Die mittelalterliche Fachwerkarchitektur ist als weitgehend geschlossenes Ensemble erhalten geblieben.

Mächtige Sakralbauten norddeutscher Backsteingotik künden von Selbstbewusstsein und einstigem Reichtum.

Die altmärkische Kulturstadt lädt ein: Konzerte, Galerien, Kirchen und Begegnungen mit ihren Bürgern.

Legendär ist der Salzwedeler Baumkuchen. Über offenem Feuer gebacken, mit Zucker oder Schokolade glasiert, wird er noch heute in Handarbeit hergestellt. In den Bäckereien kann man zusehen und in Cafés probieren. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Original Salzwedeler Baumkuchen

Nach einer Lesart soll der Baumkuchen aus der ungarischen Pußta stammen und dort als Hochzeitskuchen gebacken worden sein. Im Berliner Lokalanzeiger Nr. 575 vom Sonntag d. 4.12.1932, 1. Beiblatt, gibt ein Dr. Franz Lederer folgende Schilderungen: Ein Schornsteinfeger, der, wie das im Mittelalter so üblich war, von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt wanderte, kam eines Tages auch nach Berlin, wo er bei einem Pfefferküchler eine sehr gastliche Aufnahme fand. Zum Dank dafür überließ er ihm ein Baumkuchenrezept, das er auf seinen Wanderfahrten in Kottbus kennen gelernt hatte. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Die Gemeinde Lübbow

Lübbow liegt im Wendland im Naturpark Elbhöhen-Wendland. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Lüchow (Wendland) hat.

Die Gemeinde Lübbow wurde im Rahmen der Gemeindegebietsreform von 1972 aus drei bis dahin selbstständigen Gemeinden gebildet und besteht aus folgenden Ortsteilen: Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Jahrsau lag wenige Kilometer nordöstlich vonSalzwedel direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Das Dorf wurde 1970 zerstörtund war fast 600 Jahre alt! Nur der Altar von 1499 und die Glocke der Kirche konnten gerettet werden. Die Glocke ziert heute die Außenfront der Kapelle vom wenige Kilometer entfernten Klein-Chüden. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Der Weg von Jahrsau nach Riebau führt zur Sommerzeit vorbei an wogenden Getreidefeldern, durch grünende und blühende Wiesen, durch Eichen-, Eschen- und Buchenwaldungen“, schrieb die Neue Salzwedeler Zeitung am 11. November 1934. „Auffallend sind bei einer Wanderung auf diesem Weg die vielen Krümmungen. Man fragt sich unwillkürlich, warum der Weg einst nicht gerade angelegt worden ist.“ Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Ich begrüße Sie recht herzlich in der Einheitsgemeinde Stadt Arendsee (Altmark).

Wir wurden im Zuge der Gebietsreform in Sachsen-Anhalt zum 01.01.2010 gebildet.

Unsere Gemeinde besteht aus den Ortschaften Arendsee (Altmark), Binde, Dessau, Fleetmark,

Genzien, Gestien, Harpe, Höwisch, Kassuhn, Kaulitz, Kerkau, Kerkuhn, Kläden, Kleinau, Kraatz, Ladekath, Leppin, Lohne, Lübbars, Lüge, Mechau, Molitz, Neulingen, Rademin, Ritzleben, Sanne, Schernikau,Schrampe, Störpke, Thielbeer, Vissum, Zehren, Ziemendorf, Zießau, Zühlen.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von fast ca. 270 km².

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf 7.299 (Stand 01.01.2012).

Bei uns in der nordöstlichen Altmark können Sie einen der schönsten Binnenseen Deutschlands, den Arendsee – “Die Perle der Altmark”, sowie wunderschöne Landschaften,

durchzogen von Wäldern und Feldern genießen. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Mitten in Sachsen-Anhalt liegt das kleine Städtchen Arendsee, welches dem Altmarkkreis Salzwedel angehört. Im Norden der Stadt befindet sich der größte und tiefste natürliche See Sachsen-Anhalts: Der Arendsee, Bundessieger des großen Seen.de Votings „Dein Lieblingssee“ 2012.

Der See besitzt eine Fläche von ca. 5 Quadratkilometern, die durchschnittliche Tiefe liegt bei 29 Metern, an der tiefsten Stelle geht es im Arendsee ganze 50 Meter nach unten. Unter dem See liegt übrigens ein Salzstock, eine Ansammlung festen Steinsalzes, das nach und nach durch die Wirkung des Grundwassers wegbrach. Dieser Vorgang wird als Subrosion bezeichnet, bei dem Arendsee handelt es sich also um einen Einbruchsee – und zwar um den größten seiner Art in ganz Norddeutschland. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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